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Kaufpreisfaktor 16 in Sachsenhausen

Kaufpreisfaktor Sachsenhausen

Hallo liebe Leser, 

anbei ein kleiner aber sehr erwähnenswerter Auszug aus unserer Arbeit. Gefunden hat ein Käufer eine Immobilie mit Kaufpreisfaktor 16 in Sachsenhausen. Die Suche nach einer nachhaltig rentablen Immobilie gleicht mehr und mehr der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Jeder, der aktiv in Ballungszentren im Markt unterwegs ist, steht vor dieser Herausforderung. Die Nadel, es gibt sie noch...

Wir haben im Dezember 2019 eine Wohnung in Frankfurt (Sachsenhausen) ausgewertet. Das Objekt war ein klassischer Frankfurter Altbau mit insgesamt 8 Wohneinheiten. Eine Wohnung mit einer Größe von 72 m² war zum Kauf, in einem Aushang im Supermarkt (Rewe), angeboten. Der Preis war auf Verhandlungsbasis (VHB) angegeben.

Der Interessent hat den Verkäufer umgehend kontaktiert und ihm mitgeteilt, dass er großes Interesse an dem Objekt hat, vorausgesetzt man einigt sich auf einen vernünftigen Preis. Noch unwissend, ob es sich bei dem Objekt zu den zwischen Käufer und Verkäufer besprochenen Konditionen um einen Deal handelt, hat sich der Interessent mit dem mündlich ausgemachten Preis an uns gewandt.

Lange Rede, kurzer Sinn: Geeinigt haben sich Verkäufer und Käufer auf einen Kaufpreis von 200.000 € für 72 m² in Frankfurt Sachenhausen. Kein Sanierungsstau, normale Rücklagen (WEG) relativ guter Zustand, wenig zu bemängeln (Bad könnte gegebenenfalls modernisiert werden)! Obwohl es sich bei dem Objekt um eine hervorragend geeignete Kapitalanlage handelt, hat der Käufer die Wohnung selbst bezogen, da er vorerst kein Interesse an einer Vermietung hat. Er wollte lediglich wissen, wie sich alles rechnerisch im Falle einer Vermietung darstellt und ob sich der Kauf der Immobilie lohnen würde.

Kleiner Jackpot würden wir sagen und haben dies dem Käufer mitgeteilt! Wenn man von einer Miete von (nur) 14€/m2 ausgehen würde, läge der Faktor bei 16,5. Zugegeben, eine Immobilie wie im obigen Beispiel zu finden, ist wirklich die Ausnahme und ein echter Glücksfall. Solche und ähnliche Objekte stehen allerdings täglich zum Verkauf. Die Herausforderung liegt darin, diese zu finden. Mit dem Zugriff auf unser bundesweites Netzwerk und unserer langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von Immobilieninvestments möchten wir Sie gerne unterstützen. Eine Immobiliensuche ist sehr aufwendig und zeit intensiv.

Kaufpreisfaktor 16 in Sachsenhausen, das wird aktuell schwer zu toppen sein. Wer weiß, ob sich solch ein Szenario wiederholt, bei ähnlichen Objekten werden wir berichten. Wenn Sie mehr über den Kaufpreisfaktor erfahren möchten, gerne in unseren Artikeln stöbern.


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Sie haben bereits eine Immobilie gefunden, sind sich aber nicht sicher, ob sich diese als langfristige Investition rechnet? Wir sagen es Ihnen! -> Zum Smartcheck.

PS: Natürlich ist der Kaufpreisfaktor im Detail und mit Erklärungen im Smartcheck abgebildet 

Gerne beraten wir Sie kostenlos in einem Erstgespräch, das Sie hier buchen können. Finden Sie heraus, ob und wie sich Ihre Immobilie rechnet.

Viele Grüße

Leon und Stefan von der Wohnungsanalyse

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Immobilienkauf – wer zahlt den Makler?

Wer zahlt den Makler

Bisher galt die Regelung: „Wer den Makler bestellt, der muss ihn auch bezahlen“ nur im Mietrecht. Das sogenannte „Bestellerprinzip“. Ein neuer Gesetzesentwurf soll diese Regelung in einer ähnlichen Form auf den Immobilienkauf übertragen.

=> Es soll nun auch analog beim Immobilienkauf gelten, „Wer den Makler bestellt, der muss ihn auch bezahlen“, sofern der Gesetzentwurf verabschiedet wird.

Der Deutsche Bundestag hat die neue Regelung der Maklerprovision beim Erwerb von Immobilien im „Gesetz über die Verteilung der Maklerkosten bei der Vermittlung von Kaufverträgen über Wohnungen und Einfamilienhäuser“ verabschiedet. Sollte der Bundesrat dem neuen Gesetz zustimmen, könnte diese neue Regelung bereits ab dem 05. Juni 2020 greifen.

=> Ziel des Gesetzes soll es sein, private Käufer von Wohnimmobilien von den hohen Kaufnebenkosten zu entlasten.

Die Bedeutung des Bestellerprinzips beim Kauf einer Immobilie

Die neuen Paragrafen 656a bis 656d sollen das Bestellerprinzip beim Erwerb von Wohneigentum im Bürgerlichen Gesetzbuch verankern.

Wichtig:

=> Es ist zu beachten, dass dieses Gesetz nur dann greift, wenn der Käufer als Verbraucher agiert. Ist er hingegen gewerblich aktiv, findet das Bestellerprinzip keine Anwendung und die Provision kann individuell vereinbart werden.

Wer soll zukünftig den Makler zahlen?

Die neue Regelung verpflichtet den Auftraggeber die Courtage des Immobilienmaklers zu bezahlen. Auftraggeber kann hierbei Käufer als auch Verkäufer der Immobilie sein. Sind sich beide Vertragsparteien einig, können die Kosten auch anteilig oder vollständig geteilt werden. Hierbei ist eine maximale Quote von 50:50 erlaubt, was bedeutet, dass der Auftraggeber maximal 50% der Maklerkosten auf die zweite Vertragspartei überwälzen kann. Hat der Immobilienmakler mit beiden Vertragsparteien einen Maklervertrag abgeschlossen so kann er die Courtage nur von beiden Vertragspartnern in gleicher Höhe verlangen. Hierbei ist eine die Teilung der Kosten von 50:50 sogar verpflichtend geregelt.

Um Uneinigkeiten über die Zahlung der Maklerprovision bereits präventiv zu vermeiden, sind laut neuem Gesetz dann nur noch Maklerverträge in Textform rechtsverbindlich. Die bisherigen Vorgehensweisen in Form von E-Mails und weiteren Textnachrichten sowie mündliche Absprachen sind demnach nicht mehr gültig.

Wenn Sie die Wohnungsanalyse noch nicht kennen, sehen sie sich hier unser kurzes Video an um herauszufinden, wie Herr Müller entspannt in eine Immobilie investiert hat.

Zur Info

Die Maklercourtage berücksichtigen wir als Teil der Kaufnebenkosten in all unseren Produkten. Prüfen Sie jetzt Ihre Immobilie umfangreich und kostengünstig mit unserem beliebten Smartcheck und profitieren Sie von Mehr Sicherheit, Mehr Transparenz und Mehr Erfolg beim Immobilienkauf

Was bedeutet das neue Gesetz für Immobilienmakler?

Das neue Gesetz wird die Branche der Immobilienmakler deutlich aufwirbeln. Die Makler, die den Verkäufer durch ihre kostenlose Dienstleistung überzeugen konnten, werden folglich deutlich größere Schwierigkeiten in der Kundenakquise haben, wodurch das Geschäftsmodell „provisionsfrei für den Verkäufer“ dann scheitern könnte.

Qualität wird zum entscheidenden Kriterium und den Markt der Immobilienmakler womöglich neu sortieren. Nicht mehr der Preis, sondern die Leistung werden demnach über Erfolg von Immobilienmaklern entscheiden, wodurch sich eine neue Wettbewerbssituation einstellen wird. Profimakler mit hoher Qualität und außerordentlichem Kundenservice werden sich am Markt durchsetzen und schlechte Wettbewerber, die derzeit ausschließlich über den Preis Geschäft machen, vom Markt drängen.

Gerne beraten wir Sie kostenlos in einem Erstgespräch, das sie hier buchen können. Finden Sie heraus, ob und wie sich Ihre Immobilie rechnet.

Viele Grüße

Leon und Stefan von der Wohnungsanalyse

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